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Feiern Sie mit uns - es gibt in diesem Monat 30% Nachlass auf alles!*
Es war im Jahre 1978. Karl Werner Beisel fühlte sich gezwungen zu handeln, denn seine private Kakteensammlung wuchs ihm sprichwörtlich über den Kopf: Das Gewächshäuschen auf dem Dach der Mietwohnung in Karlsruhe, die okkupierten Fensterbänke seiner besten Freunde – es musste eine andere, vor allem größere Lösung für sein Hobby her.
Im September war es dann soweit. Kurz entschlossen während eines jener Feste auf einem Rheindampfer kaufte der Kakteen-Enthusiast ein Grundstück im pfälzischen Dorf Schaid. Am nächsten Morgen wurde auf die Schnelle dazu noch ein passendes Gewächshaus bestellt und schon bald kamen die ersten Betonlaster um das Fundament zu errichten. Doch wie es das Schicksal so wollte, versanken zig Tonnen Baumasse mal eben im treibsandartigen Gelände des frisch erworbenen Grundstückes. Nun, das Gewächshaus war bestellt und die Kakteen pieksten nach wie vor im Nacken, so musste eiligst eine Alternative gefunden werden. Und so kam es noch im gleichen Monat zur Grundsteinlegung in Nachbarort Steinfeld. Das Grundstück dort war, wen überrascht es, viel teurer aber auch etwas größer. So entschloss sich Herr Beisel mit seiner Ehefrau Hannelore, gewohnt spontan, das Gewächshaus gleich etwas größer zu bauen und ein kleines Geschäft daraus zu machen.
Als Kommanditgesellschaft (KG) gegründet, belieferte das Kakteenland (damals noch unter dem Namen „Bisnaga“) ausschließlich Pflanzen an Großmärkte. Doch schnell wurden die Beisels diesem etwas lieblosen Handel überdrüssig und öffneten von nun an die Tore für Privatpersonen, die sich für Kakteen ebenso wie sie begeistern konnten. Im Jahre 1996 wurde das Kakteenland sogar von ehemals 3000qm auf nun 7000qm mit einem spektakulärem Schau- und Verkaufsgewächshaus erweitert. Und trotz des Generationenwechsels im Jahre 2000 (Tochter Kim) kann man nach wie vor bei einem Besuch die Leidenschaft spüren, mit der schon einst Karl Werner Beisel seine Stachelgesellen auf dem Dach gehegt, gepflegt und vermehrt hat.
Heute, nach ziemlich genau 30 Jahren, beherbergt das Kakteenland Steinfeld über eine Million außergewöhnliche Pflanzen. Der Familienbetrieb ist nicht mehr weg zu denken aus der Region. Für über 100 000 Besucher ist das Kakteenland eins der beliebtesten Ausflugsziele an der Südlichen Weinstraße Jahr für Jahr.
Herzliche Grüße aus dem Kakteenland senden die Beisels
…und denken Sie daran:
* Vom 1. bis zum 30. September gibt es 30% Rabatt auf alles ab einem Einkaufswert von 30 Euro.
30.08.2008 11:44 Uhr Alter: 2 Jahre
Das Kakteenland Steinfeld wird 30 Jahre alt
Feiern Sie mit uns - es gibt in diesem Monat 30% Nachlass auf alles!*Es war im Jahre 1978. Karl Werner Beisel fühlte sich gezwungen zu handeln, denn seine private Kakteensammlung wuchs ihm sprichwörtlich über den Kopf: Das Gewächshäuschen auf dem Dach der Mietwohnung in Karlsruhe, die okkupierten Fensterbänke seiner besten Freunde – es musste eine andere, vor allem größere Lösung für sein Hobby her.
Im September war es dann soweit. Kurz entschlossen während eines jener Feste auf einem Rheindampfer kaufte der Kakteen-Enthusiast ein Grundstück im pfälzischen Dorf Schaid. Am nächsten Morgen wurde auf die Schnelle dazu noch ein passendes Gewächshaus bestellt und schon bald kamen die ersten Betonlaster um das Fundament zu errichten. Doch wie es das Schicksal so wollte, versanken zig Tonnen Baumasse mal eben im treibsandartigen Gelände des frisch erworbenen Grundstückes. Nun, das Gewächshaus war bestellt und die Kakteen pieksten nach wie vor im Nacken, so musste eiligst eine Alternative gefunden werden. Und so kam es noch im gleichen Monat zur Grundsteinlegung in Nachbarort Steinfeld. Das Grundstück dort war, wen überrascht es, viel teurer aber auch etwas größer. So entschloss sich Herr Beisel mit seiner Ehefrau Hannelore, gewohnt spontan, das Gewächshaus gleich etwas größer zu bauen und ein kleines Geschäft daraus zu machen.
Als Kommanditgesellschaft (KG) gegründet, belieferte das Kakteenland (damals noch unter dem Namen „Bisnaga“) ausschließlich Pflanzen an Großmärkte. Doch schnell wurden die Beisels diesem etwas lieblosen Handel überdrüssig und öffneten von nun an die Tore für Privatpersonen, die sich für Kakteen ebenso wie sie begeistern konnten. Im Jahre 1996 wurde das Kakteenland sogar von ehemals 3000qm auf nun 7000qm mit einem spektakulärem Schau- und Verkaufsgewächshaus erweitert. Und trotz des Generationenwechsels im Jahre 2000 (Tochter Kim) kann man nach wie vor bei einem Besuch die Leidenschaft spüren, mit der schon einst Karl Werner Beisel seine Stachelgesellen auf dem Dach gehegt, gepflegt und vermehrt hat.
Heute, nach ziemlich genau 30 Jahren, beherbergt das Kakteenland Steinfeld über eine Million außergewöhnliche Pflanzen. Der Familienbetrieb ist nicht mehr weg zu denken aus der Region. Für über 100 000 Besucher ist das Kakteenland eins der beliebtesten Ausflugsziele an der Südlichen Weinstraße Jahr für Jahr.
Herzliche Grüße aus dem Kakteenland senden die Beisels
…und denken Sie daran:
* Vom 1. bis zum 30. September gibt es 30% Rabatt auf alles ab einem Einkaufswert von 30 Euro.
